Partnerschaften für Demokratie stärken – Rückblick PfD-Café am 17. März

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Das zweite PfD-Café des Jahres drehte sich um eine zentrale Herausforderung bei der Arbeit mit jungen Menschen: Wie können wir demokratiefeindliche Vorfälle erkennen, bewerten und gemeinsam wirksam handeln? Unter anderem dazu durften wir als NDC einen Input geben und Austauschformate anleiten.

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Partnerschaften für Demokratie (PfDs) sind lokale Initiativen, die im Rahmen des Förderprogramms „Demokratie leben!“ Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt entwickeln und umsetzen. PfD-Cafés sind dazu da, die Vernetzung zwischen den einzelnen Partnerschaften zu stärken und durch Austausch und fachliche Inputs die Handlungssicherheit der beteiligten Initiativen zu erhöhen.

In unserem Input haben wir mit den Teilnehmenden unter anderem über die Rolle der PfDs im Kontext demokratiefeindlicher Vorfälle gesprochen: Wie ordnet man entsprechende Vorfälle richtig ein? Welche Aufgaben können die PfDs erfüllen? Wann sollten sie auf andere Organisationen verweisen? Welche Organisationen kommen als Netzwerkpartner_innen infrage?

In angeleiteten Kleingruppen konnten sich die Engagierten mit eigenen Fällen auseinandersetzen. Vom NDC bereitgestellte Materialien helfen den PfDs zudem dabei, ihre Netzwerkarbeit zu analysieren, ihre eigene Rolle als Partnerschaft zu klären und im Zweifelsfall Handlungsoptionen im Umgang mit menschen- und demokratiefeindlichen Vorfällen parat zu haben.

Die PfD-Cafés werden von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung organisiert und mit verschiedenen Partner_innen aus dem Kooperationsverbund „Demokratiebildung im Kindesalter“ durchgeführt.

Mehr zum Kooperationsverbund Demokratiebildung im Kindesalter

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Nora