
Diskriminierungsschutz an Schulen in Schleswig-Holstein
Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Landesarbeitsstelle SH e.V. (AKJS) und die schleswig-holsteinische Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen sind Teil des bundesweiten Netzwerks „Diskriminierungsschutz an Schulen“, das vom NDC initiiert wurde.
In Schleswig-Holstein stärken wir ein aktives Netzwerk und entwickeln gemeinsam Handlungsschritte, um Diskriminierung wirksam und dauerhaft entgegenzuwirken.
News & Rückblicke
Hier teilen wir aktuelle Veranstaltungen, Save-the-Dates und Rückblicke auf vergangene Veranstaltungen.
Über uns
Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Landesarbeitsstelle SH e.V. (AKJS) ist ein freier Träger der Jugendhilfe und arbeitet zu aktuellen Themen des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes.
Die Fachbereiche umfassen Gewalt- und Mobbingprävention, Resilienzförderung, Demokratiebildung, Antidiskriminierung, Rechtsextremismusprävention sowie Medienpädagogik und Jugendmedienschutz.
Die AKJS SH ist seit 2002 Trägerin der Landeskoordination „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in SH. Das Netzwerk umfasst 158 Schulen, viele Akteur_innen in der Bildungsarbeit und 12 Regionalkoordinationen.
Die schleswig-holsteinische Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen hat die gesetzliche Aufgabe, die Belange der in Schleswig-Holstein lebenden Geflüchteten, Asylsuchenden und Zuwander_innen zu wahren. Sie fördert insbesondere die gesellschaftliche Teilhabe und Integration von auf Dauer in Schleswig-Holstein lebenden Personen.
Unser Ziel ist, dass sich Schulen rassismuskritisch und diskriminierungssensibel ausrichten. Kinder und Jugendliche sollen gestärkt und vor Diskriminierung geschützt werden.
Kontakte
Aktion Kinder-und Jugendschutz SH e.V.
Bildungsreferentin
Landeskoordination Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
Fachstelle für Demokratiepädagogik
Medi Kuhlemann


Schleswig-Holsteinischer Landtag
Büro der Landesbeauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen
Referentin
Dr. Jasmin Röhl-Azazmah

