Die Schulung beschäftigt sich mit Ansätzen der diskriminierungskritischen Jugendbildungsarbeit. Ziel ist es, das demokratische Engagement und die Diskursfähigkeit der Teilnehmenden zu stärken.

Das Seminar richtet sich an interessierte junge Menschen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren.
Inhaltlich widmet sich das Seminar der Frage, welche Ansätze und Methoden es in der Arbeit mit Jugendlichen zur Demokratiebildung gibt. Im Mittelpunkt steht dabei eine Reihe neu erarbeiteter Konzepte und die Frage, was an ihnen neu ist und wie sie an Dritte – insbesondere an Teilnehmende künftiger Bildungsveranstaltungen – gut vermittelt werden können.
Weiterhin werden didaktisch-methodische Fragen der Vermittlung besprochen, ebenso Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik, Moderation, Präsentation und Visualisierung – jeweils mit Blick darauf, wie die Teilnehmenden die neuen Konzepte in ihrer eigenen Bildungsarbeit einsetzen können. Die Teilnehmenden beschäftigen sich zudem mit Zielgruppenanalyse, der Gestaltung und Steuerung von Lehr- und Lernprozessen sowie mit Konfliktmanagement und Spielpädagogik.
Das dreitägige Seminar findet in einem Schulungshaus in Fulda statt. Die komplette Anwesenheit an allen Seminartagen wird von den Teilnehmenden erwartet.
